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Info aus dem Gemeinderat 07/2020

20. August 2020

Ortsplanungsrevision
Der Gemeinderat hat am 12.05.2020 die Nutzungsplanung zur Vorprüfung an das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern verabschiedet. Die Vorprüfungsantwort des Kantons wird auf Ende Jahr 2020 erwartet. Weiter hat der Gemeinderat am 30.06.2020 den Richtplan Raumentwicklung beschlossen und dem Amt für Gemeinden und Raumordnung zur Genehmigung eingereicht.

Die Unterlagen sind unter www.fraubrunnen.ch einsehbar.

 

Poststelle Fraubrunnen
Im Frühjahr 2017 informierte die Schweizerische Post, dass die Poststelle in Fraubrunnen geschlossen werde. Seither wurden verschiedene Möglichkeiten geprüft und auch eine Informationsveranstaltung durchgeführt.

Die Post hat nun eine ideale Partnerin gefunden. Voraussichtlich ab Anfang des nächsten Jahres können Kundinnen und Kunden ihre Postgeschäfte im in der Drogerie Studer in Fraubrunnen erledigen. Mit der neuen Lösung bleibt weiterhin eine breite Palette von Postdienstleistungen an einem zentralen Standort in Fraubrunnen erhalten. Die Postfiliale Fraubrunnen bleibt bis zur Nachfolgelösung unverändert in Betrieb.

 

Schulsozialarbeit: definitive Einführung
Im Sommer 2018 hat die Gemeinde Fraubrunnen mit dem Pilotprojekt «Schulsozialarbeit» mit 20 Stellenprozenten gestartet. Die Evaluation hat gezeigt, dass die Rückmeldungen und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren sehr positiv sind.

Der Gemeinderat hat aus diesem Grund entschieden, die Schulsozialarbeit in der Gemeinde Fraubrunnen definitiv einzuführen und hat dafür einen jährlichen Kredit von CHF 81'000.00 (Personalaufwand, Material, etc.) genehmigt. Der Ausgabenbeschluss unterliegt dem fakultativen Referendum und ist im Fraubrunner Anzeiger vom 21.08.2020 publiziert.

 

Neues Finanzierungsmodell rekja
Die Gemeinde Fraubrunnen ist seit 2019 der Regionalen Kinder- und Jugendarbeit rekja angeschlossen. Das derzeitige Finanzierungsmodell richtet sich nach den Einwohnerzahlen der jeweiligen Gemeinden. Es hat sich nun herausgestellt, dass der Beitrag nicht ausreicht und das aktuelle Finanzierungsmodell nicht den Tatsachen entspricht. Die rekja erbringt in allen vier Gemeinden (Fraubrunnen, Jegenstorf, Moosseedorf und Urtenen-Schönbühl) unabhängig deren Einwohnerschlüssel die ähnliche Leistung. Aus diesem Grund, soll neu jede Gemeinde denselben Beitrag bezahlen. Der Gemeinderat hat dem neuen Finanzierungsmodell zugestimmt und einem jährlichen Beitrag von CHF 54'575.00 zugestimmt. Der Ausgabenbeschluss unterliegt dem fakultativen Referendum und ist im Fraubrunner Anzeiger vom 21.08.2020 publiziert.

 

Der Gemeinderat